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5Sugar – Die App

5Sugar 2.1: Die neue Foto-Suche – ablichten statt tippen

5Sugar 2.1: Die neue Foto-Suche – ablichten statt tippen
Teile dieses Inhalts wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet. Text Korrekturen

Nach Version 2.0 mit dem großen Redesign und den KI-Rezepten kommt jetzt die nächste Neuerung: Mit 5Sugar 2.1 kannst du Lebensmittel ohne Barcode einfach fotografieren.

Das Problem: Frisches hat keinen Barcode

Paprika, Tomaten, Äpfel oder loses Gebäck: Gerade das, was oft am gesündesten ist (oder an der Theke liegt), hat keinen Strichcode. Bisher musstest du den Namen eintippen. Das funktioniert, aber im Supermarkt ist Tippen oft umständlich – und nicht immer ist der Name schnell gefunden oder eindeutig.

So funktioniert die Foto-Suche

Im Scanner schaltest du ab sofort zwischen Barcode und Produkt-Foto um. Du machst ein Foto, zum Beispiel von einer Paprika, einer Tomate oder einem Joghurt. Die App erkennt das Produkt und führt die gewohnte Suche aus.

Der Aha-Moment: Das Ergebnis erscheint in exakt derselben Ansicht, die du vom Barcode-Scan kennst. Großer Zuckerwert, visueller Pegelbalken, Ampel und darunter die Quellenangabe. Egal ob du gescannt oder fotografiert hast – die Darstellung bleibt identisch. Nur der Weg dorthin ist ein anderer.

Tipp für die besten Treffer: Ein Lebensmittel pro Foto, gutes Licht und nah genug dran.

Wichtig: Woher kommen die Zahlen?

Ein Bildmodell erkennt nur, was auf dem Foto zu sehen ist. Die Werte selbst stammen aus Daten, nie aus der KI. Dazu gleicht 5Sugar das erkannte Lebensmittel zuerst mit der eigenen Datenbank ab, bei Bedarf mit dem Bundeslebensmittelschlüssel BLS 4.0 und, wenn es dort nichts gibt, mit Open Food Facts. Fehlen Daten, steht dort ein ehrliches „keine Angabe“ (k. A.) und keine geratene Null.

Wie jede Bilderkennung kann auch diese danebenliegen. Prüf deshalb kurz, ob das gefundene Lebensmittel stimmt. Das ist die 5Sugar-Linie: Die KI erkennt, die Daten liefern die Zahlen.

Und was passiert mit meinem Foto?

Dein Foto wird direkt nach der Verarbeitung wieder gelöscht. Es wird nicht gespeichert und belegt keinen Speicherplatz.

Und das Wichtigste: Das Bildmodell läuft auf unseren eigenen Servern in Deutschland. Die Fotos gehen nicht an einen externen KI-Anbieter wie OpenAI oder Google. Absoluter Datenschutz gehört bei 5Sugar zur Grundphilosophie. Fotografiere am besten trotzdem nur das Lebensmittel und keine Personen.

Wie viele Fotos du hast

Die Foto-Suche funktioniert mit einem kostenlosen Konto. Pro Monat stehen dir zur Verfügung:

TarifFoto-Suchen pro Monat
Kostenlos4
Pro50
Premium150

Den Barcode-Scanner mit Ampel und Pegelbalken nutzt du weiterhin dauerhaft kostenlos und ohne Konto. Das macht 5Sugar zur idealen Zucker App ohne Anmeldung für den schnellen Check zwischendurch. Für die Foto-Suche reicht ein kostenloses Konto – damit ist die App eine extrem starke Zucker App kostenlos im Vergleich zu Abo-Modellen anderer Anbieter.

Ein Blick auf die Grenzen (und warum sie gewollt sind)

Vielleicht fragst du dich beim Blick in die App: Warum steht bei einem Fleischsalat mit 4,4 g Zucker „Gute Wahl!“, obwohl er viel Fett und Salz enthält? Die Antwort ist einfach: 5Sugar ist ein Zucker-Tool, kein Allround-Ernährungscoach.

Wir bewerten ausschließlich den Zuckergehalt (und bei Getränken die strengeren Grenzwerte). Das ist Absicht und eine klare Fokussierung. Fett, Salz oder Zusatzstoffe sind andere Baustellen – für uns zählt am Regal die eine Zahl: Zucker pro 100 g.

Ein Beispiel: Du fragst dich spontan „Wie viel Zucker ist in einer Tomate?“ – du machst ein Foto, und 5Sugar zeigt dir sofort die 3,3 g pro 100 g im grünen Bereich an. Das klappt genauso mit der „Wie viel Zucker hat eine Paprika?“ (4,4 g) oder einer Kaki (14,1 g).

Rückblick: Das brachte Version 2.0

Was in Version 2.0 begann, setzt sich in 2.1 nahtlos fort:

  • Zucker-Pegelbalken: Eine Messleiste zeigt bei jedem Scan, wie nah das Produkt an der 5-Gramm-Grenze liegt.
  • Strengere Getränke-Ampel: Bei Getränken ist die Ampel schon ab 2,5 g Zucker pro 100 ml gelb und ab 4,5 g rot.
  • Listen-Hub: Verlauf, Safe-List und Einkaufslisten an einem Ort. Die Zucker-Badges direkt in der Verlaufszeile machen auf einen Blick sichtbar, ob deine Scans (und jetzt auch Foto-Treffer) im grünen Bereich liegen.
  • KI-Rezepte mit Zuckerbilanz: Aus Produkten deines Verlaufs oder deiner Einkaufsliste entsteht ein Rezept. Die Zuckerbilanz berechnet der Server aus der eigenen DB, BLS 4.0 und Open Food Facts. Dazu schreibe ich bald einen eigenen Artikel.
  • Pro und Premium: Optional, monatlich oder jährlich. Der Kern der App bleibt für immer kostenlos.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche App erkennt Zucker per Foto-Suche?

Das ist 5Sugar! Seit Version 2.1 nutzt du die integrierte Foto-Suche, um Lebensmittel ohne Barcode zu erkennen und deren Zuckergehalt sofort zu prüfen.

Kann ich eine Zucker App ohne Anmeldung nutzen?

Ja. Den Barcode-Scanner mit der visuellen Ampel kannst du komplett ohne Konto und unbegrenzt nutzen.

Sind meine Fotos bei der Zucker-App sicher?

Absolut. Das Foto wird nach der Analyse auf unseren eigenen Servern in Deutschland sofort wieder gelöscht und nicht gespeichert.


Dranbleiben lohnt sich

Zwischen 1.0 und 2.1 liegen nur wenige Wochen. Ich arbeite jeden Tag an 5Sugar, und ich nutze die App selbst beim Einkaufen. Was dir fehlt, sag mir gern direkt in der App oder per Bewertung im Store.

Jetzt ausprobieren


Hinweis: 5Sugar dient der reinen Information und ersetzt keine ärztliche oder ernährungsmedizinische Beratung. Die Produktdaten stammen aus offenen Datenbanken und können Fehler enthalten. Prüfe im Zweifel die Angaben auf der Verpackung.

unter 5 g Zucker pro 100 g = grün

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